Kebab ist ein Gericht, bei dem es auf die Details ankommt. Die Qualität des Fleisches, wie der Hackfleischteig geknetet wird, und die Temperatur des Grills – all das beeinflusst das Ergebnis. Wenn alles richtig gemacht wird, entsteht ein saftiger, aromatischer Kebab, den man nicht mit Saucen überdecken möchte.
Ich bereite Kebab zu, wenn ich Lust auf Fleisch mit Charakter habe, aber ohne übermäßige Komplexität. Man kann es auf dem Grill, im Backofen oder sogar in einer guten Pfanne machen – wenn man geschickt vorgeht, wird das Ergebnis in jedem Fall überzeugend. Es ist ein einfaches Gericht, aber es zeigt die Qualität der Küche sehr gut.

Kebab – Klassisches Rezept für saftiges Fleisch
Zutaten
- 500 g Rindfleisch Wählen Sie Fleisch mit etwas Fett für Saftigkeit.
- 1 Stück Zwiebel Fein gehackte Zwiebel verleiht dem Kebab einen besonderen Geschmack.
- 3 Zehen Knoblauch Fügen Sie geriebenen Knoblauch für ein besonderes Aroma hinzu.
- 1 TL Salz unterstreicht den Geschmack des Fleisches.
- 0.5 TL Schwarzer Pfeffer Fügen Sie schwarzen Pfeffer für Schärfe hinzu.
- 1 TL Kümmel verleiht einen charakteristischen Geschmack.
- 2 EL Olivenöl Verwenden Sie Olivenöl für die Marinade.
Zubereitung
- In einer großen Schüssel das gehackte Rindfleisch, die Zwiebel, den Knoblauch, das Salz, den Pfeffer und den Kümmel vermischen.
- Fügen Sie das Olivenöl hinzu und mischen Sie alle Zutaten gut durch, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
- Bedecken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie und lassen Sie das Fleisch 30 Minuten marinieren.
- Heizen Sie den Grill oder die Pfanne auf mittlere Hitze vor und formen Sie aus der Fleischmasse Kebabs. Stecken Sie sie auf Spieße.
- Braten Sie die Kebabs 5-7 Minuten auf jeder Seite, bis sie goldbraun sind.
- Servieren Sie die Kebabs heiß mit Gemüse oder in Pita, gewürzt mit Ihrer Lieblingssauce.

Notizen
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Ein Kebab zeigt gut die Einstellung zur Küche. Hier kann man sich nicht hinter Dekor, Saucen oder Anrichtung verstecken. Es gibt Fleisch, es gibt Hände, es gibt Feuer. Und das Ergebnis spricht für sich selbst.
Ich mag solche Gerichte. Ohne das Spiel mit der Gastronomie. Einfach ehrliche Arbeit mit dem Produkt. Gut gemacht — hat man ein starkes Gericht. Schlampig gemacht — bekommt man einen trockenen Kotelett am Spieß.

Kebab ist ein Gericht, das ich nicht oft zubereite, aber immer mit Freude. Denn es ist kein „Snack“, es ist eine richtige Fleischgeschichte, die Aufmerksamkeit erfordert, aber auch entsprechend belohnt.
Er eignet sich gut für Gesellschaften und auch einfach für sich selbst, wenn man Fleisch ohne Kompromisse möchte. Und was wichtig ist — ein guter Kebab wird immer bemerkt. Man isst ihn nicht „aus Höflichkeit“, man isst ihn wirklich, weil er lecker ist.
Noch mehr Varianten für gemütliche Abende zu Hause haben wir in einer separaten Sammlung zusammengestellt.

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